Die Pizza Margherita ist die klassische Pizza. Mit den richtigen Zutaten ist sie einfach unwiderstehlich.
Zugleich ist sie die Basis für viele andere Varianten: Funghi, Salami, Hawaii…

Schon bei dieser Pizza gibt es Dutzende von Versionen:

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Pizza Margherita mit frischem Mozzarella und Basilikumblättern

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Pizza Margherita, Bar-style mit trocknetem Mozzarella und getrocknetem Organo

Der Teig

Siehe den Beitrag „Pizzateig im Küchenmixer“ oder schau in der Sektion „Teig

Die Sauce

Bei uns ist sie meistens nicht besonders stark gewürzt, im Gegensatz zum New-York-Style, bei dem die Pizzasauce besonders intensiv ist.

Wichtiger Hinweis: Die Tomatensauce sollte immer kalt sein. Ansonsten löst sie den Pizzateig beim Auftragen auf und es entstehen Löcher. Im schlimmsten Fall rutscht die Pizza danach nicht mehr vom Schieber, weil sie festklebt.

Super einfach und schnellSimple, aber gekocht
  • Eine Dose Tomaten (passiert, gestückelt oder ganz) oder mehrere frische kleingeschnittene Tomaten in eine Schüssel geben.
  • Mit wenig Salz würzen und einem Zauberstab pürieren.

Bei dieser Variante bestimmt hauptsächlich die Tomatenqualität den Geschmack. Also greift zu den besten Tomaten, die Ihr findet könnt.

  • Zwei Dosen Tomaten (passiert, gestückelt oder ganz) in einen Topf geben.
  • Mit wenig Salz würzen und nach Bedarf mit einem Zauberstab pürieren.
  • Ca 80g Butter zugeben und eine halbe geschälte große Zwiebel hineinlegen.
  • Etwa eine Stunde leicht ohne Deckel köcheln lassen, bis sich das Fett von der Sauce absetzt.
  • Abkühlen lassen.

Diese Variante schmeckt deutlich „wärmer“ und intensiver. Sie ist auch als Pastasauce hervorragend geeignet.

Original: Essentials of Classic Italian Cooking von Marcella Hazan

Der Käse

Auf eine Margherita kommt bei uns nur Mozzarella. Anderer Käse tut es sicherlich auch. Mozzarella gibt es als trockene, geraspelte Version oder als frische Variante in seiner Lake.

Beide Arten funktionieren. Man muss sich beim frischen Mozarella allerdings bewusst sein, dass dieser noch viel Wasser enthält. Deshalb nur dünne Scheiben oder kleine Stück verwenden.

Wer möchte kann auch noch etwas Parmesan über der Pizza reiben.

Die Kräuter

Basilikum oder das nahe verwandte Oregano wird hauptsächlich verwendet. Wenn möglich benutzt man frische Blätter, die nach dem Backen aufgelegt werden. Alternativ bietet sich getrocknetes Oregano an, falls die frischen Kräuter mal wieder aufgebraucht sind.

Die Vorbereitung

Für eine normal dicke Pizza nimmt man eine Pizzateigkugel von ca. 260g und rollte diese auf einer eingemehlten Arbeitsfläche aus bis sie etwa 30cm im Durchmesser hat. Nun legt man sie auf den eingemehlten Pizzaschieber. Tomatensauce und Käse werden aufgetragen.

vorbereitung2Mit dem Pizzaschieber lässt man die Pizza mit einer kurzen ruckartigen Bewegung auf den aufgeheizten Pizzastahl gleiten. Nach 3-4min, wenn der Käse blasen wirft und der Rand gebräunt ist, ist die Pizza fertig. Nachdem man die Pizza mit dem Pizzaschieber aus dem Ofen genommen hat, verteilt man das Oregano oder die Basilikumblätter.

Guten Appetit.

 

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